Dürfen Katzen Wassermelone essen?

Wassermelonen sorgen besonders im Sommer für eine klare Erfrischung. Und das nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren. Man kann schon sagen, dass die Wassermelone einer der beliebtesten Speisen an warmen Sommertagen ist. Zusätzlich dient der Leckerbissen sogar als Durstlöscher und enthält sehr viele wichtige Vitamine. Wer daher einen gesunden Snack im Sommer zu sich nehmen möchte, macht mit der Wassermelone nichts mehr falsch. Doch dürfen Katzen Wassermelone essen?

Dürfen Katzen Wassermelone essen?

Diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Katzen dürfen Wassermelone essen. Es ist jedoch nicht verwunderlich, dass sich viele Katzenhalter genau diese Frage stellen. Schließlich funktioniert der Stoffwechsel von Katzen komplett anders, als der eines Menschen. Hinzu kommt, dass Katzen absolute Fleischfresser sind und auch in der freien Natur keine Melone fressen würden.

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Wer seiner Katze jedoch Wassermelone anbieten möchte, kann dies ohne Bedenken tun. Auch Honigmelone dürfen die Samtpfoten essen. Bevor man der Katze jedoch Melone füttert, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Natürlich kann man auf die Frage „dürfen Katzen Melone essen?“ mit einem klaren Ja antworten. Wichtig ist allerdings, dass man weder die Kerne, noch die Schale mit zum Fressen anbietet. Beides könnte dem Vierbeiner Schaden zufügen. Das reine Fruchtfleisch hingegen darf ruhig an die Katze verfüttert werden.

Übrigens kann das Verfüttern von Melone sehr viele Vorteile bieten. Besonders Katzen, die zu wenig trinken, können durch Wassermelone viel mehr Flüssigkeit aufnehmen. Honigmelone wird gerne als Leckerchen zwischendurch verfüttert und von vielen Katzen gerne angenommen. Sogar bei Verstopfungen kann Wassermelone helfen.

Welche Nährstoffe enthalten Melonen?

Melonen sind in der Regel sehr gesund. In Wassermelonen beispielsweise ist zu 90 % Wasser enthalten. Jeder Katzenhalter weiß, dass die Vierbeiner ihre Flüssigkeitszufuhr nicht über reines Trinkwasser aufnehmen, sondern auch über die tägliche Nahrung, also dem Futter. Frisst die Katze daher Wassermelone, kann sie ihren täglichen Flüssigkeitshaushalt in Einklang bringen. Es ist sogar empfehlenswert, den Katzen Melone anzubieten, die nicht besonders viel trinken. Gerade an den warmen Sommertagen ist aber genau das sehr wichtig.

Neben der hohen Menge an Wasser, sind noch weitere wichtige Nährstoffe in Melonen enthalten, die sich positiv auf die Gesundheit des Vierbeiners auswirken können. Wassermelone hat schließlich keine Kalorien und enthält eine Menge Vitamine und weitere Nährstoffe. Von Vitamin A bis Vitamin B1 und B6, ist auch reichlich Magnesium, Kalium und vor allem auch Biotin enthalten. Alles wichtige Nährstoffe, die zur Gesunderhaltung beitragen und keinerlei negative Auswirkungen auf die Katze haben.

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Wieviel Wassermelone dürfen Katzen essen?

Wie schon erwähnt sind Wassermelonen für den Vierbeiner unbedenklich und können sogar die Flüssigkeitszufuhr verbessern. Auch wenn es keinerlei Nachteile bei der Fütterung von Wassermelone gibt, sollte man unbedingt darauf achten, dass diese nicht als Hauptbestandteil mit in die Katzenernährung aufgenommen wird. Es ist daher wichtig, dass die Vierbeiner auch Wassermelone oder Honigmelone in kleinen Mengen zu sich nehmen und nicht übermäßig viel davon fressen. Schließlich brauchen Katzen die Proteine, die besonders in Fleisch enthalten sind, um die wichtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen, die sie im Alltag benötigen.

Füttert man seiner Katze beispielsweise an warmen Sommertagen hin und wieder ein Stück Melone, ist dies völlig in Ordnung. In unregelmäßigen Abständen und nie mehrmals die Woche ist es für die Katze völlig unbedenklich.

Nebenwirkungen von Melonen

Katzen sollen Wassermelone nicht in großen Mengen fressen. Es reicht ab und an ein kleines Stückchen als Erfrischung aus. Doch was passiert, wenn die Katze zu viel Melone gefressen hat? Kommt es zu Nebenwirkungen? Es gibt Katzen, die reagieren allergisch auf die Wassermelone. Genau aus dem Grund sollte man seinen eigenen Vierbeiner nach dem Verzehr genau beobachten, um eventuelle Unverträglichkeiten zu vermeiden. Es kann sogar vorkommen, dass es zu Verdauungsproblemen kommt.

Sollte der Stubentiger zu viel Melone gefressen haben, heißt das nicht, dass auch sofort Symptome entstehen. Es kann allerdings passieren, dass es in den nächsten 24 Stunden zu Erbrechen, Durchfall oder sogar Übelkeit kommt. Ist dies der Fall, kann der Gang zum Tierarzt von Vorteil sein.

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Das Fazit: Wassermelone in kleinen Mengen völlig unbedenklich

Gerade im Sommer kann ein kleines Stück Wassermelone für die Katze vorteilhaft sein und den Flüssigkeitshaushalt anregen. Vor allem dann, wenn die Samtpfote zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen hat. Hinzu kommt, dass viel Katzen gerne Melone essen und sich über den vitaminreichen Snack freuen. Bei der Fütterung ist unbedingt darauf zu achten, keine Kerne oder Schale der Melone mit anzubieten. Beides kann zu schwerwiegenden Problemen mit der Verdauung führen und ist ungesund für die Katze.
Wer seinem Vierbeiner etwas Gutes tun möchte und für eine Abkühlung im Sommer sorgen will, kann in unregelmäßigen Abständen kleine Stücke Melone anbieten. Diese sollte jedoch nicht auf dem täglichen Speiseplan einer Katze stehen. Schließlich sind Katzen Fleischfresser und benötigen die darin enthaltenen Nährstoffe für die Gesunderhaltung.

Bild von Spudaitis auf Pixabay

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