Katzenfutter ohne Zucker und Getreide

Als Beutetierfresser können Katzen Kohlenhydrate in Form von Stärke nur schwer verdauen. Trotzdem findet sich in kommerziell hergestelltem Katzenfutter häufig Weizen, Reis, Mais und Zucker in den verschiedensten Formen.

Warum das so ist und wieso Katzenfutter ohne Zucker und Getreide besser für deinen Stubentiger ist, erfährst du hier.

Katzen sind Raubtiere. Ihr Gebiss mit den spitzen Fang- und Reißzähnen sowie auch ihr kurzer Verdauungstrakt sind für den Fleischverzehr optimiert. Im Magen ihrer Beutetiere finden sich zwar Kohlenhydrate. Aber die Menge ist verschwindend gering – und oft lassen die erfolgreichen Jäger den Magen ihrer Beute sogar liegen.

Was eine wichtige Rolle spielt: Getreide, Gemüse und Obst ist im Magen der Mäuse bereits vorverdaut. Nur dadurch kann deine Samtpfote die Kohlenhydrate überhaupt verarbeiten. Katzen fehlt von Natur aus ein Enzym (Amylase) im Dünndarm, um Stärke in Einfachzucker aufzuspalten.

Beim Verzehr von Getreide in großen Mengen – etwa durch Trockenfutter oder typisches Supermarkt-Katzenfeuchtfutter – drohen Verdauungsprobleme: Es kann zu Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen kommen. Das liegt daran, dass die Katze nach dem Verzehr von Kohlenhydraten große Mengen an organischen Säuren im Darm produziert. Dadurch sinkt der pH-Wert.

Was dazu kommt: Getreidelastiges Futter enthält weniger Fleisch. Während der Zubereitung geht ein Teil an Vitaminen und Mineralstoffen verloren. Aus diesem Grund setzen viele Hersteller beispielsweise das für Katzen lebenswichtige Taurin und andere Nährstoffe später zu.

Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind prinzipiell zwar im Fleisch enthalten. Aber die verwendete Fleischmenge oder die Fleischqualität reichen ohne Zusätze offensichtlich nicht aus, um den Nährstoffbedarf der Katze zuverlässig abzudecken.

Eine artgerechte Ernährung für unsere kleinen Raubtiere sieht unserer Auffassung nach anders aus.

Tipp für Schnell-Leser: Unseren Erfahrungen nach ist das Katzenfutter von Anifit das beste auf dem Markt erhältliche Futter. Es überzeugt durch bis zu 100 % Fleischanteil, rein natürlichen Inhaltsstoffen und einem akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem Code „10Berufungtier“ schenken wir Dir 10 % auf die erste Bestellung.

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Warum ist in Katzenfutter Getreide enthalten?

Dafür gibt es seitens der Hersteller unterschiedliche Erklärungen. Manche Firmen argumentieren, dass zu viel Fleischkonsum das Klimaproblem verschärfe. Darum sei es umweltfreundlicher, getreidehaltiges Katzenfutter zu verfüttern. Prinzipiell stimmt das:

Fleischkonsum ist klimaschädlich. Ein Alles(fr)esser wie der Mensch kann problemlos auf Fleisch verzichten, sich vegetarisch oder sogar vegan ernähren und auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Aber ein obligater Karnivore kann das nicht. Die Katze ist ein reiner Fleischfresser. Sie hat evolutionär bedingt nicht die Möglichkeit, der Umwelt zuliebe Fleisch zu reduzieren, es komplett vom Speiseplan zu streichen und durch Brot, Mais und Reis zu ersetzen. Von ihrer Biologie her ist sie zwingend auf hochwertige tierische Proteine angewiesen.

Die wahre Erklärung für Getreide und Zucker im Katzenfutter dürfte naheliegender sein: Getreide ist billiger als Fleisch. Vermutlich sind die Futterhersteller in erster Linie bestrebt, Kosten einzusparen. Das geht allerdings schlimmstenfalls zu Lasten der Gesundheit unserer Samtpfoten.

Warum ist Zucker im Katzenfutter enthalten

Katzen haben keine Geschmacksrezeptoren für „süß“: Sie schmecken den Zucker nicht. Trotzdem ist Zucker häufig im Katzenfutter enthalten. Er versteckt sich hinter Bezeichnungen wie Dextrose, Fructose, Glukose, Melasse, Rübenschnitzel, Sukrose, Saccharose, Traubenzucker, Karamell oder Maltose.

Wenn Zucker für Katzen keinerlei Mehrwert bietet, stellt sich erst recht die Frage, was dieser dann im Katzenfutter zu suchen hat.

Die Antwort überrascht dich vielleicht: Diese Zutat wird in erster Linie für uns Menschen hinzugefügt.

Zucker karamellisiert bei hohen Temperaturen. Das verleiht dem – sonst vermutlich unansehnlichen – Futter eine schöne karamellbraune Farbe. Damit sollen Katzenhalter von der Hochwertigkeit und Schmackhaftigkeit des Futters überzeugt werden. Unsere Samtpfoten interessieren sich nicht für die Farbe ihrer Nahrung. Für sie zählt nur, dass das Futter schmeckt.

Allerdings kann auch das zum Problem werden: Durch die Kombination von Protein und Zucker entwickeln sich leckere Röstaromen. Durch die hohe Energiedichte von Getreide besteht hier die Gefahr von Übergewicht, wenn die Katzen zu viel Futter aufnehmen. Das wiederum birgt das Risiko, dass sich ein Diabetes entwickelt.

Ein Zuckergehalt unter 0,5 % im Katzenfutter muss übrigens nicht ausgewiesen werden.

Vorteile von getreide- und zuckerfreiem Katzenfutter

Eine artgerechte Katzenernährung basiert auf tierischem Fett und tierischem Protein. Das allein zeigt bereits, dass Katzenfutter ohne Getreide und Zucker die bessere Wahl ist. Die Hauptzutaten sollten Fleisch und hochwertige Innereien sein. Das kommt einer artgerechten Katzenernährung am nächsten. Geringe Mengen Kohlenhydrate können in Form von Gemüse und Obst zugesetzt werden. Lebenswichtig für die Katze sind diese aber nicht.

Eine kleine Warnung: Katzenfutter ohne Getreide und Zucker ist nicht automatisch hochwertig. Es gibt Futterhersteller, die mit dem Hinweis „getreidefrei“ werben, dafür aber andere pflanzliche Zutaten in großer Menge verwenden. Statt Weizen finden sich dafür Kartoffeln, Erbsen oder Bohnen im Katzenfutter. Darum solltest du dir die Deklaration aufmerksam anschauen.

Katzenfutter ohne Zucker und Getreide – Unsere Empfehlung

Auch wir haben lange gesucht, um ein wirklich gutes Katzenfutter zu finden. Unsere Ansprüche dabei waren hoch: Es sollte ein Alleinfuttermittel sein, durchweg hochwertige Zutaten in Lebensmittelqualität beinhalten und so tierfreundlich hergestellt wie möglich sein. Irgendwann sind wir auf die Feuchtnahrung von Anifit gestoßen – und wir sind begeistert!

Das Alleinfutter kommt mit einem Fleischanteil von bis zu 99 %, was den natürlichen Ernährungsbedürfnissen der Katze entspricht.

Was das Anifit-Feuchtfutter für Katzen noch besonders macht:

  • Auf Unnötiges wie Getreide, Zucker und Chemie wird konsequent verzichtet.
  • Die Zutaten sind für den menschlichen Verzehr geeignet. Es handelt sich also nicht um minderwertiges K3-Material.
  • Die Inhaltsstoffe sind bei Anifit genau aufgeschlüsselt. Mit dieser transparenten Deklaration signalisiert der Hersteller, dass er nichts zu verbergen hat.
  • Das Fleisch der verarbeiteten sogenannten Nutztiere stammt aus artgerechter Tierhaltung in Schweden. Dort sind die Tierschutzgesetze strenger als bei uns.
  • Ein Vorteil für unsere Haustiere: Antibiotika-Reste oder Gentechnik finden sich nicht im ihrem Katzenfutter ohne Zucker und Getreide.
  • Das Anifit Katzenfutter wird komplett ohne künstliche Zusatzstoffe
  • Rohöle und Fette werden ebenfalls nicht zugesetzt.

Kurz gesagt: Du triffst mit Anifit Feuchtnahrung für Katzen eine sehr gute Wahl. Damit ernährst du deine Samtpfote artgerecht und abwechslungsreich.

Unser Exklusiv-Tipp für Katzenliebhaber: Ihr wollt Euren Stubentiger optimal ernähren? Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem Katzenfutter von Anifit gemacht. Ja, nach unserer Meinung ist es momentan das beste Katzenfutter auf dem Markt – mit bis zu 100% Fleischanteil, rein natürlichen Inhaltsstoffen und einem akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem Code „10Berufungtier“ schenken wir Dir 10 % auf die erste Bestellung.

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Fazit

Katzenfutter ohne Zucker und Getreide ist nicht automatisch ein hochwertiges Futter. Auf die Zutaten kommt es an. Bei Katzen sollte die Hauptzutat im Futter Fleisch sein. Auch Innereien sind hervorragende Eiweißquellen. Als hochwertig gilt Katzenfutter mit einem Fleischanteil ab 70 %.

Kleine Mengen an Kohlenhydraten sind unproblematisch. Wir empfehlen dir, bei der Ernährung deines Lieblings keine halben Sachen zu machen. Du wirst merken, dass eine hochwertige Nahrung sich langfristig auszahlt.

Mit dem hochwertigen Feuchtfutter von Anifit verwöhnst du deine Katze mit einem Fleischanteil von 99%. Sämtliche Nährstoffe, die dein vierbeiniger Gefährte braucht, sind darin enthalten. Dein kleiner Tiger wird es dir danken.

Foto: © Carola Schubbel / stock adobe

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