Dürfen Hunde Nudeln essen?

Dürfen Hunde Nudeln essen?

Nudeln gehören, wie Kartoffeln oder Reis zu den wichtigsten Lieferanten für Kohlenhydrate. Hunde fressen sie besonders gerne und können auf die wichtigen Kohlenhydrate einfach nicht verzichten. Fraglich ist jedoch, wie oft Hunde Nudeln fressen dürfen und vor allem in welchen Mengen. Schließlich sollen die Nudeln die Gesundheit des Tieres nicht schädigen, sondern lediglich als gutes Nahrungsmittel, für eine ausgewogene und gesunde Ernährung dienen. Wie viele Nudeln der Vierbeiner fressen darf und worauf man achten muss, möchten wir in diesem Artikel genauer erläutern.

Darf mein Hund Nudeln essen?

Um diese Frage im Vorfeld zu beantworten: Ja, Hunde dürfen Nudeln essen. Nudeln gehören sogar zu den Lebensmitteln, die neben Fleisch und Gemüse gerne an Hunde verfüttert werden. Wichtig ist jedoch die richtige Wahl der Nudeln. Es ist daher wichtig, auf die Bestandteile der Nudeln zu achten. Außerdem sollte man sich vor Augen halten, dass man niemals mehr als 20-Prozent Kohlenhydrate zufüttern sollte. Hinzu kommt, dass Nudeln aufgrund der vielen Kohlenhydrate nicht auf dem täglichen Speiseplan des Vierbeiners stehen sollten.

Vorteilhaft ist außerdem, dass selbst Welpen Nudeln essen dürfen. Auch bei einem Welpen ist es wichtig auf die Menge der Nudeln zu achten. Am besten orientiert man sich auch hierbei an der 20 g Prozent-Grenze oder spricht direkt mit einem Tierarzt oder Ernährungsberater.

Dürfen Hunde Nudeln essen? – eine berechtigte Frage, auf die wir eine Antwort geben konnten. Man sollte allerdings immer bedenken, dass Nudeln einen hohen Kohlenhydrategehalt haben. Nudeln auf Gemüsebasis beispielsweise sind in der Regel gesünder und besser für den Vierbeiner geeignet. Viele Hunde mögen Gemüsenudeln. Diese gibt es sogar als Linsennudeln oder Kichererbsennudeln.

Wie viele Nudeln darf mein Hund essen?

Wie schon erwähnt gibt es eine 20-Prozent-Grenze, an die man sich bei der Fütterung von Nudeln halten sollte. Zwar sind Nudeln gesund, da sie einen hohen Kaliumgehalt haben und viele wichtige Vitamine enthalten. Durch die Kohlenhydrate sollten Hunde jedoch nicht zu viele Nudeln fressen. Grundsätzlich bieten Nudeln in der Hundeernährung viele Vorteile. Allein die enthaltenen B-Vitamine sprechen für sich, da sich diese positiv auf das zentrale Nervensystem auswirken. Zusätzlich unterstützen die B-Vitamine den Stoffwechsel des Hundes.

Außerdem sind viele Ballaststoffe in Nudeln enthalten, die sich positiv auf die Verdauung des Vierbeiners auswirken.

Nudeln für den Hund zubereiten

Wer sich dafür entscheidet seinen Hund mit Nudeln zu füttern und ihm dadurch eine gesunde Ernährung anzubieten, sollte einiges beachten.

Vorab möchten wir erwähnen, dass Nudeln nicht als Einzelgericht auf dem Speiseplan stehen sollte, sondern eher als Beilage. Das bedeutet, dass zu den Nudeln auch noch Gemüse, Kräuter oder Fleisch angeboten werden sollte. Mittlerweile gibt es viele Gerichte, in denen Nudeln enthalten sind. Für Hunde sind sie besonders schmackhaft.

Bevor wir uns an die genaue Zubereitung der Nudeln machen, sollte man die Nudelvarianten voneinander unterscheiden können. Viele Nudeln enthalten Eier oder Grieß, andere wiederum werden aus Vollkorn gemacht oder enthalten Buchweizen. Bei ernährungssensiblen Hunden ist es sogar sinnvoll Buchweizen-Nudeln zu verwenden, da diese kein Gluten enthalten. Für welche Nudeln man sich entscheidet, hängt davon ab, was der eigene Vierbeiner verträgt.

Nudeln dürfen, wie Kartoffeln auch, nie roh gefüttert werden. Es ist wichtig sie grundsätzlich gekocht zu verfüttern und das ohne Gewürze, Salz oder andere Zugaben. Das bedeutet, dass die Nudeln für den Hund nicht in Salzwasser gekocht werden, wie es üblich ist. Sollten beispielsweise von der eigenen Nudelportion einige Nudeln übrig bleiben, darf der Hund sie gerne fressen. In kleinen Mengen sind gewürzte Nudeln für den Vierbeiner nicht schädlich. Mehr muss man für die Zubereitung von Nudeln nicht beachten. Sollte jedoch klar sein, dass der Hund an einer Allergie oder Unverträglichkeit leidet, ist es umso wichtiger, auf die richtige Nudelsorte zu achten.

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Fazit: Nudeln in verschiedenen Varianten für Hunde geeignet

Für jeden Hund ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung sehr wichtig. Nicht nur als Welpen für das Wachstum, sondern auch im Erwachsenenalter, um gesunde Knochen und Gelenke beizubehalten und ausreichend Energie zu bekommen. Auch wenn in Nudeln viele Kohlenhydrate enthalten sind, sind sie für den Hund in Maßen bestens geeignet. Sogar Welpen dürfen schon in ihren jungen Lebensjahren Nudeln fressen.

Hunde, die unter Unverträglichkeiten oder Allergien leiden, sollten natürlich mit einer Nudelsorte gefüttert werden, die der Hund verträgt. Sollte es beispielsweise durch die Fütterung von Nudeln zu Unverträglichkeiten kommen, kann es passieren, dass der Vierbeiner Durchfall oder Magenprobleme bekommt. Generell ist es jedoch möglich, Nudeln zu verfüttern, allerdings in Maßen. Wie schon erwähnt sagt eine Faustregel, dass der Hund etwa 20 Prozent Kohlenhydrate am Tag zu sich nehmen sollte. Für eine ausgewogene Ernährung kommen dann Fisch, Fleisch und Gemüse hinzu. Je nachdem, was bei dem Vierbeiner auf dem Speiseplan steht, dürfen es an einigen Tagen in der Woche auch mal Nudeln soll.

Doch Vorsicht bei übergewichtigen Hunden: Nudeln können zu einer schnellen Gewichtszunahme führen oder eine Diät stören. Daher sollte man die Fütterung von Nudeln unbedingt mit dem Tierarzt absprechen.

Bild von Artur Pawlak auf Pixabay

 

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