Welches Katzenfutter ist das Beste? Unsere Empfehlungen

Katzen sind Fleischfresser, sogenannte Carnivoren. In der Natur verzehren sie ihre Beute meistens komplett mit Haut, Knochen und Fell. Allerdings ist es für Tierhalter kaum möglich, frische Beutetiere zur Verfügung zu stellen.

Keine Sorge: Die kleinen Raubtiere lassen sich auch mit Fertigfutter gesund und artgerecht ernähren. Welches Katzenfutter für eure Fellnase das Beste ist, verraten wir euch hier.

Die gesunde Ernährung der Katze

Als echte Carnivoren brauchen Katzen vor allem eins: Fleisch. Erkennbar ist dies bereits am Gebiss. Die kräftigen Eckzähne eignen sich optimal zum Fangen, Halten und Töten von Kleinsäugern wie Mäusen. Zum Zermahlen pflanzlicher Nahrungsmittel sind Katzenzähne nicht geeignet.

Auch der Darm der Katzen ist im Vergleich mit Pflanzenfressern und Allesfressern zu kurz.

Zum Vergleich:

  • Eine Katze hat etwa 0,8 bis 1,3 Meter Dünndarm und einen ungefähr 0,2 bis 0,45 Meter langen Dickdarm.
  • Ein Schwein, das sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung verwerten kann, besitzt einen Dünndarm von 16 bis 21 Metern und einen Dickdarm von 3,5 und 6 Metern Länge.

Frei lebende Katzen verzehren über den Tag verteilt immer wieder kleine Beutetiere wie Mäuse, Ratten und Vögel, aber auch Insekten und sogar Eidechsen. Selbst Fische holen sie sich aus Flüssen und Teichen. Bis zu 20 Mahlzeiten nehmen sie auf diese Weise Tag für Tag zu sich. Den (sauren) Magen der Beutetiere lassen sie dabei häufig liegen.

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Daran ist zu erkennen, wie eine gesunde Katzenernährung aussehen sollte. Die kleinen Raubtiere benötigen vor allem Protein (Eiweiß) tierischer Herkunft, Fett und nur ganz wenige Kohlenhydrate.

Ein Katzenfutter zu finden, das den natürlichen Ernährungsbedürfnissen unserer Stubentiger wirklich nahekommt, ist nicht so einfach. Es gibt zwar Feucht- und Trockenfutter in Hülle und Fülle. Artgerecht und damit wirklich geeignet, Katzen gesund zu ernähren, sind leider die wenigsten. Wie hochwertig ein Katzenfutter wirklich ist, verraten die Inhaltsstoffe. Dazu kommen wir jetzt.

Welche Inhaltsstoffe gehören ins Katzenfutter?

Die wichtigsten Inhaltsstoffe für Katzen sind:

  • Proteine,
  • Fette,
  • Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Natrium und Magnesium sowie
  • Kohlenhydrate (in sehr geringer Menge)
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Proteine tierischer Herkunft – Der wichtigste Baustein der Katzennahrung

Hochwertige Eiweiße finden sich im Muskelfleisch der Beutetiere, aber auch Innereien wie Magen und Leber sind gut geeignete Proteinlieferanten. Herz ist häufig in der Katzennahrung enthalten. Anders als viele vermuten zählt dies nicht etwa zu den Innereien, sondern ebenfalls zum Muskelfleisch.

Es ist besonders wertvoll für unsere Samtpfoten, da es viel Taurin enthält. Dabei handelt es sich um eine lebenswichtige Aminosäure. Sie stärkt das Sehvermögen, ist gut für das Herz und beugt Fehlgeburten bei weiblichen Katzen vor. Da Katzen Taurin nicht selbst herstellen können, müssen sie es mit der Nahrung zu sich nehmen.

Eiweiß besteht aus Aminosäuren. 10 davon sind für unsere Samtpfoten überlebenswichtig. Da diese ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommen, ist es nicht möglich, eine Katze vegetarisch oder vegan zu ernähren.

Tierische Fette – Wichtige Energiequelle

Einen Großteil der benötigten Energie holen sich Katzen aus tierischen Fetten. Fett erfüllt wichtige Aufgaben im Katzenkörper. Es schützt die inneren Organe und löst bestimmte Vitamine, die anders für den Körper nicht verwertbar wären. Probleme mit Cholesterin gibt es bei Katzen übrigens nicht.

Mineralstoffe und Spurenelemente – Natürlich enthalten oder zugesetzt

Fleisch und Fisch enthalten von Natur aus Mineralstoffe und Spurenelemente. Abhängig von der Art der industriellen Nahrungsmittelherstellung können diese jedoch zerstört werden. Zudem unterliegen sie natürlichen Schwankungen. Darum setzen viele Futtermittelhersteller Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Magnesium und Chlorid ergänzend zu.

Kohlenhydrate – Nur aufgespalten verdaubar für Katzen

Vielleicht fragst du dich, warum Katzen keine Kohlenhydrate vertragen. Ganz einfach: Kohlenhydrate sind nicht tierischen, sondern pflanzlichen Ursprungs. Beim Verzehr von Beutetieren nehmen die kleinen Tiger durchaus Kohlenhydrate mit auf – besonders, wenn sie beispielsweise den Mäusemagen mit verzehren. Aber zum einen sind die Kohlenhydrate darin bereits vorverdaut. Zum anderen machen Kohlenhyrate bei Katzen, die Mäuse fressen, nur 1 bis 2 % der Nährstoffe aus.

Katzen selbst können keine Enzyme herstellen, um die Einfach- oder Mehrfachzucker aufzuspalten und zu verdauen. Die Geschmacksrichtung „süß“ können unsere Fellnasen im Gegensatz zu uns Menschen noch nicht einmal schmecken. Das bringt uns gleich zum nächsten Punkt.

Was gehört nicht ins Katzenfutter?

Mit Kohlenhydraten können Katzen nichts anfangen. Dementsprechend gehören Getreide, Reis, Nudeln, Kartoffeln und Zucker nicht in den Katzennapf. Das Futter sollte frei von minderwertigen tierischen oder pflanzlichen Nebenerzeugnissen sein und auch keine Schlachtabfälle – sogenanntes K3-Material – enthalten.

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Auch Farbstoffe und künstlicher Konservierungsstoffe lehnen wir ab. Oft setzen Hersteller kleine Tricks ein, um das Futter appetitlicher für uns Menschen aussehen zu lassen. Für die Katzen bietet eine angenehmere Farbe keinen Mehrwert. Als natürliche Konservierungsmittel können Vitamin C und Vitamin E eingesetzt werden.

Warum gehört Trockenfutter nicht in den Katzennapf?

Wir konzentrieren uns in diesem Artikel ausschließlich auf Nassfutter, denn Trockenfutter stellt unserer Ansicht nach keine artgerechte Ernährung für Katzen dar. Warum nicht? Ganz einfach: Zum einen enthält es zu wenig Fleisch, zum anderen zu wenig Feuchtigkeit.

Unsere Hauskatzen stammen von der Falbkatze, einem Wüstenbewohner, ab. Als solche trinken sie von Natur aus wenig. Sie nehmen Feuchtigkeit vor allem durch den Verzehr von Beutetieren auf. Kommerziell hergestelltes Feuchtfutter enthält bis zu 85 Prozent Feuchtigkeit, Trockenfutter nur etwa 12 Prozent. Zusätzlich entzieht Trockenfutter dem Körper sogar Flüssigkeit.

Um das auszugleichen, müssten unsere Fellnasen sehr viel trinken – was sie allerdings faktisch nicht tun. Nein, auch dann nicht, wenn fürsorglich Trinkbrunnen und laufende Wasserhähne angeboten werden. Als Faustregel gelten 50 ml Flüssigkeitsaufnahme pro Kilo. Ein Stubentiger von 4 Kilogramm müsste also mindestens 200 ml trinken. Das gelingt in der Realität nicht.

Hier besteht die Gefahr, dass sich über kurz oder lang Nierenprobleme entwickeln. Eine Niereninsuffizienz endet immer tödlich.

Uns ist dieses Risiko zu hoch. Darum setzen wir bei der Ernährung konsequent auf Nassfutter.

Katzenfutter – Unsere Empfehlung

Wir haben uns durch Berge von Katzenfutter „gearbeitet“, Deklarationen studiert und uns intensiv mit der Qualität unzähliger Futtermittelangebote auf dem Markt auseinandergesetzt – und haben jetzt ein Ergebnis.

Aus persönlicher Erfahrung heraus empfehlen wir anderen Katzenliebhabern das Feuchtfutter von Anifit. Wir glauben, dass es das beste Katzenfutter auf dem Markt ist. Warum? Ganz einfach: Es überzeugt durch seine hochwertige Zusammensetzung mit Zutaten in Lebensmittelqualität.

Die Vorteile von Anifit Feuchtnahrung für Katzen

  • Der Anteil an tierischen Proteinen liegt bei bis zu 99 %. Das entspricht der natürlichen Ernährung von Katzen, denn die kleinen Raubtiere sind von Natur aus Fleischfresser.
  • Schädliche Zusätze sind nicht enthalten. Das heißt: kein Zucker, kein Getreide, keine Konservierungsstoffe und keine künstlichen Lockmittel.
  • Minderwertige tierische Nebenerzeugnisse gibt es ebenfalls nicht.
  • Es handelt sich um Alleinfuttermittel, das sämtliche Nährstoffe beinhaltet, die für ein gesundes Katzenleben nötig sind.
  • Fleisch und Innereien sind in Lebensmittelqualität. Das bedeutet, die Zutaten sind für den menschlichen Verzehr geeignet. Hier gelten nicht nur deutsche, sondern schwedische Maßstäbe. In Schweden ist der Standard deutlich höher als bei uns.
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Die Auswirkungen einer rundherum gesunden Ernährung sind übrigens sogar sichtbar: Katzen, die mit artgerechtem, hochwertigem Futter gefüttert werden, haben ein prächtiges, glänzendes Fell. Sie wirken aktiv, vital und zufrieden.

Was unsere Lieblingsmarke noch auszeichnet

Was uns bei Anifit ebenfalls gut gefällt, ist die zu 100 % offengelegte Deklaration. Auf der Banderole steht genau drauf, was drin ist. Keine schwammigen Formulierungen. Keine bewussten Auslassungen. Das schafft Vertrauen, denn es zeigt, dass der Hersteller sich gern in die Karten gucken lässt. Mit der Nennung sämtlicher Hauptzutaten einschließlich der prozentual enthaltenen Mengen ist Anifit sogar detailreicher, als es der Gesetzgeber vorschreibt.

Trockenfutter ist übrigens überhaupt nicht im Programm. Das unterstreicht einmal mehr, dass Anifit die Gesundheit unserer großen und kleinen Samtpfoten wirklich am Herzen liegt.

Unser Exklusiv-Tipp für Katzenliebhaber: Ihr wollt Euren Stubentiger optimal ernähren? Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem Katzenfutter von Anifit gemacht. Ja, nach unserer Meinung ist es momentan das beste Katzenfutter auf dem Markt – mit bis zu 100% Fleischanteil, rein natürlichen Inhaltsstoffen und einem akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem Code „10Berufungtier“ schenken wir Dir 10 % auf die erste Bestellung.

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Fazit

Katzen artgerecht zu ernähren, ist keine Raketenwissenschaft. Als Carnivoren brauchen Katzen in erster Linie Fleisch und tierische Fette. Je hochwertiger das Futter, das im Napf unserer geliebten Samtpfoten landet, desto besser.

Hochwertig heißt für uns: Zutaten in Lebensmittelqualität. „Du bist, was du isst“ gilt schließlich nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere vierbeinigen Familienmitglieder. Die richtige Ernährung legt den Grundstein für ein langes, glückliches und vor allem gesundes Katzenleben – und genau das wünschen wir uns doch alle für unsere Samtpfoten. Sie gehören schließlich zu unserer Familie.

Foto: ©veera /stock adobe

Hajo Simons
Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).

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