Der Haveneser – Schön, klug und ein idealer Familienbegleiter

Der Havaneser ist ein beliebter kleiner Hund, die aufgrund ihres freundlichen Charakters und ihres niedlichen Aussehens gerne als Familienhund gehalten wird. Wer sich für die Anschaffung eines Havanesers interessiert, findet hier ein detailliertes Rasseportrait mit Einblicken in Aussehen, Charakter und Haltung. Wir werden zudem auf Fragen zur Gesundheit, Ernährung und den Kosten eines Havanesers eingehen.

Steckbrief

  • Ursprung: Kuba
  • Gewicht: 3,5 – 6,5 kg
  • Größe: 23 – 29 cm
  • Lebenserwartung: 14 – 16 Jahre
  • Eigenschaften: verspielt, intelligent, anhänglich, freundlich, leicht zu erziehen
  • Fell: lang und seidig
  • Farben: Weiß, Schwarz, Braun, Beige, Grau, Rot

Aussehen

Der Havaneser ist eine kleine bis mittelgroße Hunderasse, die eine Widerristhöhe von 23 – 27 cm und ein Gewicht von 3,5 – 6 kg erreichen kann. Der Körper des Havanesers ist quadratisch und kompakt gebaut, mit einer geraden Rückenlinie und gut entwickelten Schultern. Die Brust ist tief und breit, während der Bauch aufgezogen ist. Die Rute ist hoch angesetzt und wird über dem Rücken getragen. Die Vorder- und Hinterbeine des Havanesers sind gerade und muskulös, mit runden Pfoten und gut gepolsterten Ballen.

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Das charakteristische Merkmal des Havanesers ist sein dichtes, seidiges Fell, das in verschiedenen Farben wie Weiß, Creme, Schwarz, Braun oder Grau auftreten kann. Das Fell gestaltet sich lang und wellig, mit einem weichen Unterfell, das den Hund vor Kälte schützt. Der Kopf des Havanesers hat eine breite, leicht abgerundete Schädelform. Die Augen sind groß und dunkel, mit einem wachen und freundlichen Ausdruck. Die Ohren sind hoch angesetzt und hängen herab, bedecken jedoch nicht den gesamten seitlichen Teil des Kopfes.

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Charakter

Der Havaneser ist ein freundlicher und anhänglicher Hund, der sich durch seine sanfte und liebevolle Art auszeichnet. Die Rasse ist bekannt für eine enge Bindung an ihre Familie und den ausgeprägten Beschützerinstinkt. Havaneser sind lebhaft und verspielt und lieben es, stets in der Nähe ihrer Besitzer zu sein.

Havaneser sind intelligent und lernwillig, was sie zu guten Begleithunden macht. Sie sind aufmerksam und neugierig, und es macht ihnen Spaß, neue Dinge zu lernen und Herausforderungen anzunehmen. Sie können gut mit Kindern umgehen, da sie geduldig und sanftmütig sind. Auf der anderen Seite besitzen Havaneser aber auch einen sturen und eigensinnigen Charakter, was ihre Erziehung langwierig und zum Teil schwierig machen kann. Sie haben eine starke Persönlichkeit und können hartnäckig sein, wenn es um ihre eigenen Vorlieben geht. Eine konsequente und liebevolle Erziehung ist daher wichtig, um ihnen klare Grenzen zu setzen und ihnen beizubringen, was erlaubt ist und was nicht.

Haltung des Havanesers

Der Havaneser ist eine robuste Rasse, die keine besonderen Ansprüche an die Haltung besitzt. Die Rasse kann sowohl in einer Wohnung als auch in einem Haus mit Garten gehalten werden, solange sie ausreichend Bewegung und Beschäftigung erhält. Der Havaneser benötigt eine regelmäßige Fellpflege, da sein Fell lang und seidig ist. Es sollte einmal wöchentlich gebürstet und gekämmt werden, um Verfilzungen zu vermeiden.

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Gibt es rassetypische Krankheiten?

Wie bei allen Hunderassen können auch Havaneser an verschiedenen Krankheiten leiden. Einige Krankheiten sind jedoch für die Rasse typischer als für andere Rassen. Im Folgenden beschrieben wir einige der häufigsten rassetypischen Krankheiten des Havanesers:

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Patellaluxation

Diese Erkrankung betrifft das Kniegelenk des Hundes und führt dazu, dass die Kniescheibe aus ihrer normalen Position herausspringt. Dies kann Schmerzen und Lahmheit verursachen und in der Folge zu Arthritis führen. Die Patellaluxation tritt bei Havanesern häufiger auf als bei vielen anderen Hunderassen.

Progressive Retinaatrophie (PRA)

Diese Erkrankung betrifft die Netzhaut des Auges und führt zu einem fortschreitenden Verlust der Sehkraft. Die PRA ist bei Havanesern eine der häufigsten Augenerkrankungen und kann zu Erblindung führen, wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird.

Herzerkrankungen

Havaneser sind anfällig für verschiedene Arten von Herzerkrankungen, wie beispielsweise Mitralklappeninsuffizienz. Diese Erkrankungen können zu Herzinsuffizienz führen und enden oft tödlich. Regelmäßige Herzuntersuchungen sind daher zu empfehlen.

Zahnprobleme

Havaneser haben oft Zahnprobleme, wie beispielsweise Zahnsteinbildung und Zahnfleischentzündungen. Eine regelmäßige Zahnreinigung und -pflege ist daher wichtig, um diesen Probleme vorzubeugen.

Allergien

Havaneser können auch an verschiedenen Arten von Allergien leiden, wie beispielsweise Nahrungsmittelallergien oder Umweltallergien. Diese können Hautreizungen, Juckreiz und andere Symptome nach sich ziehen.

Welches Futter ist am besten geeignet?

Die Wahl des besten Futters für einen Havaneser hängt von vielen Faktoren ab, wie Alter, Gewicht, Aktivitätsniveau und Gesundheitszustand. Allerdings gibt es einige allgemeine Empfehlungen, die für die meisten Hunde dieser Rasse gelten. Um dauerhaft gesund zu bleiben, benötigen Havaneser eine ausgewogene Ernährung, die aus einer Kombination von hochwertigem Trockenfutter und Nassfutter bestehen sollte. Es ist wichtig, ein Futter zu wählen, das ausreichend Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe enthält, um den Bedarf des Hundes zu decken. Wählen Sie ein Futter, das Fleisch oder Fisch als erste Zutat enthält, und bei dem keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Farbstoffe zugesetzt sind.

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Einige Havaneser haben ein empfindliches Verdauungssystem und benötigen daher spezielles Futter, das optimal auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. In diesem Fall ist es ratsam, mit Ihrem Tierarzt zu sprechen, um diesbezügliche Empfehlungen zu erhalten. Es ist zudem wichtig, die Fütterungsmenge entsprechend dem Gewicht und der Aktivität des Hundes zu steuern, um Übergewicht zu vermeiden. Die Fütterung sollte auf mindestens zwei Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden, um die Verdauung zu entlasten und zu unterstützen.

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Was kostet ein Havaneser?

Die Anschaffungskosten für einen Havaneser können je nach Züchter und Herkunft des Hundes stark variieren. In der Regel liegt der Preis für einen Havaneser Welpe zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Es ist wichtig, bei der Wahl eines Züchters auf Seriosität zu achten und sich über die Herkunft und erfolgte Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere zu informieren. Auch die Kosten für die Erstausstattung wie Halsband, Leine, Futter und Körbchen sollten bei der Anschaffung eines Havanesers berücksichtigt werden. Zusätzlich entstehen laufende Kosten für Futter, Tierarztbesuche und gegebenenfalls Hundesteuer und Versicherung.

Fazit

Der Havaneser ist eine sympathische Hunderasse, die sich aufgrund ihres freundlichen Charakters und der attraktiven Optik prima als Familienhund eignet. Die Rasse ist robust und benötigt keine besonderen Ansprüche an die Haltung. Wichtig ist jedoch, auf die rassetypischen Krankheiten zu achten und regelmäßige Tierarztbesuche zur Vorsorge zu absolvieren. Eine ausgewogene Ernährung und die regelmäßige Fellpflege tragen ebenfalls zur Gesundheit und dem Wohlbefinden des Havanesers bei.

Bild: © Bianca / stock.adobe.com

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Hajo Simons
Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).

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