Dürfen Hamster Himbeeren essen?

Himbeeren sind nicht nur lecker, sondern erfrischend. Sie bieten allerdings nicht nur dem Menschen selbst gesundheitliche Vorteile. Himbeeren gehören zu den Beeren, die besonders viele gesunde Nährstoffe enthalten. Von Vitamin C bis hin zu wichtigen Ballaststoffen, macht man mit den leckeren Beeren garantiert nichts falsch. Doch dürfen Hamster Himbeeren essen? Sind sie für die Nager genauso gesund, wie für den Menschen? Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir in unserem Artikel beantworten. Wir geben alle relevanten Informationen zur Fütterung von Himbeeren an den Nager und helfen dabei, die wichtigsten Fakten zu erläutern.

Dürfen Hamster Himbeeren essen?

Ja und zwar ohne jegliche Probleme oder Bedenken. Hamster essen Himbeeren sogar sehr gerne. Damit ist jedoch kein Saft oder Marmelade gemeint. Nein, nur die reinen Beeren selbst darf ein Hamster zu sich nehmen und das in geringen Mengen. Zu viele Himbeeren können zu gesundheitlichen Problemen führen, was nicht nur bei Himbeeren der Fall ist, sondern auch bei anderen Beeren, wie beispielsweise Blaubeeren.

Doch wie sieht es mit gefrorenen Früchten aus? Dürfen diese an den Hamster verfüttert werden? Grundsätzlich ist es wichtig, dem Nager keine Beeren aus dem Kühlschrank anzubieten und dementsprechend auch keine gefrorenen Früchte. Die Beeren sollten immer Zimmertemperatur haben. Besonders tiefgekühlte Himbeeren sind ungesund für den Hamster. Zu kalte Lebensmittel verderben sehr schnell den Magen der kleinen Nager.

Übrigens: Auch getrocknete Himbeeren eignen sich nicht für die Fütterung von Hamstern. In diesen ist noch viel mehr Zucker enthalten, als in den frischen Beeren. Man sollte unbedingt darauf achten, dass der Nager nicht zu viel Zucker zu sich nimmt, da dies nicht nur schlecht für die Zähne des Nagers ist, sondern auch für die allgemeine Gesundheit.

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Wichtige Vitamine & Inhaltsstoffe in Himbeeren

Himbeeren sind ein gesunder und idealer Snack für Hamster. In ihnen sind viele wichtige Vitamine, wie unter anderem das Vitamin C enthalten, welche zur Gesunderhaltung der Nager beitragen. Auch die weiteren Nährstoffe, zu denen beispielsweise Kalium, Eisen, Magnesium und Kalzium gehören, sind für den Hamster gesund. Trotz alledem sollten Himbeeren nicht auf dem täglichen Speiseplan der Tiere stehen. Schließlich haben sie einen besonders hohen Zuckergehalt, der sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Als kleiner Snack zwischendurch werden Himbeeren allerdings gerne angenommen

Himbeerblätter für Hamster?

Bisher haben wir uns nur noch den Beeren selbst in diesem Artikel befasst. Doch was ist eigentlich mit Himbeerblättern? Dürfen auch diese an den Nager verfüttert werden? Auch diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Es ist möglich, auch Himbeerblätter an den Hamster zu verfüttern, und zwar ohne jegliche Probleme oder Bedenken. In den Blättern der Beeren selbst ist nicht einmal Zucker enthalten. Auch andere schädliche Substanzen konnten bis heute nicht nachgewiesen werden.

Ein Vorteil von Himbeerblättern ist, dass in diesen wichtige weitere, wichtige Nährstoffe enthalten sind, die sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit des Tieres auswirken. Es gibt lediglich eines bei der Fütterung von Himbeerblättern zu beachten: Alle Blätter sollten gründlich abgewaschen werden, damit keine Pflanzenstoffe oder sogar Pestizide mehr an ihnen haften. Diese wiederum können für den Nager giftig sein.

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Wie viel Himbeeren sind gesund für Hamster?

Wie viele Himbeeren der eigene Hamster essen darf, hängt immer davon ab, wie groß das Tier ist. Ein ausgewachsener Goldhamster darf beispielsweise mehr Himbeeren essen, als ein kleiner Zwerghamster. Goldhamster beispielsweise dürfen eine große Himbeere in der Woche essen. Maximal jedoch zweimal in der Woche. Kleinere Hamster sollten dementsprechend deutlich weniger Beeren zu sich nehmen. Eine kleine Himbeere oder die Hälfte einer großen reicht für die kleinen Nager schon aus. Es ist nicht unbekannt, dass besonders Zwerghamster sehr schnell dazu neigen, Diabetes zu bekommen. Die kleinen Nager reagieren auch anders auf Zucker. Daher ist es wichtig, besonders ihnen nur geringe Mengen Himbeeren anzubieten.

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Das Fazit: Himbeeren als leckerer Snack mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen

Himbeeren können für einen Hamster die optimale Abwechslung in der täglichen Ernährung sein. Zu dieser gehört jedoch deutlich mehr, als nur eine Himbeere zwischendurch. Beeren sollten aufgrund des hohen Zuckergehaltes immer als Snack und nicht als vollwertige Mahlzeit angesehen werden. Daher ist es auch sehr wichtig, dass man Himbeeren nicht in Massen, sondern nur in geringen Mengen füttert. Ein Goldhamster beispielsweise darf schon zweimal die Woche eine größere Himbeere verzehren. Kleinere Hamsterrassen hingegen sollten nur geringe Mengen bekommen. Umso größer ein Hamster, umso größer darf auch die Himbeere sein. Wer seinen Nagern hingegen Himbeerblätter zum Fressen anbieten möchte, braucht sich keinerlei Gedanken um den Zuckergehalt zu machen. In den Blättern der Beere selbst ist kein Zucker enthalten. Man muss nur darauf achten, dass man die Blätter gründlich abwäscht, um alle Pestizide oder Schutzmittel abzuwaschen. Frisst der Hamster beispielsweise nicht gewaschene Blätter, kann es passieren, dass es zu Vergiftungserscheinungen kommt. Grundsätzlich mögen Hamster Himbeeren und ihre Blätter sehr gerne und erfreuen sich an dem kleinen Snack zwischendurch.

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Hajo Simons
Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).

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